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Das Cap!

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Kurtaxe

2,60 Euro/Tag

Parkgebühr

Kein Parkplatz vorhanden

Strandsauberkeit

Note 2

Rettungsschwimmer

ja

Strandkorbvermietung

ja

Preis pro Tag

10 Euro

Preis pro Woche

45 Euro

FKK-Strand

ja

Burgenbau erlaubt

nein

Weitere Auskünfte

Amrum-Touristik
25946 Wittdün

Telefon

04682 - 94 700

Fax

04682 - 94 70 94

Internet

www.amrum.de

E-Mail

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Eingerahmt von Dünen im Westen, von Wäldern und Heidelandschaft im Süden und von Wiesen im Norden, so hübsch liegt Norddorf.
An den Strand fährt man hier mit dem Fahrrad. Am Dünenrand, nach einer Tour durch eine schnuckelige Landschaft, wartet ein Parkplatz nur für Fahrräder. Schon schön. Überhaupt ist die gesamte Insel hervorragend geeignet für Pedaleure und auch Reiter. Dabei meidet man natürlich die Hauptstraße. Amrumer Entfernungen (nach Wittdün sind es acht Kilometer) machen esnicht unbedingt erforderlich, dass man sein Auto auf die Insel schafft. Das tun schon genug andere.
Die touristische Entwicklung des Ortes in Gang gesetzt hat Pastor Friedrich von Bodelschwingh, der 1890 nördlich von Norddorf das erste “Seehospiz” begründete. Es sollte ein christliches Gegengewicht zum aufwändigen Treiben in Wittdün werden. Bis 1905 wurden noch vier weitere Hospize errichtet und ein Pastor war zum größten Touristikunternehmer im Kaiserreich geworden. Ab 1892 trat der Alonaer Kaufmann Heinrich Hüttmann in Konkurrenz zu Pastor Bodelschwingh, Hüttmann erwarb zunächst das leer stehende alte Schulhaus von Norddorf und baute es in mehreren Abschnitten zum Hotel “See-Pensionat Hüttmann” aus. Nun kamen auch die Norddorfer auf den Geschmack, mit Badegästen Geld zu verdienen.


Gesamteindruck:
Friesendorf am Rande höchster Dünen. Weiter Strand mit Surf- und FKK-Abschnitten wie auf Amrum üblich.

Auf Amrum fährt man mit dem Rad - nicht mit dem Auto. Deshalb braucht man auch keine Auto-Parkplätze nahe am Strand.